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Stellungnahme des RLV in der 'Welt' - 12.02.2018

Gymnasien schlagen Alarm 
„Bei uns sitzen Hochbegabte und Förderschüler in einer Klasse“

(Es müsste in der Überschrift eigentlich heißen: Gymnasien UND Realschulen schlagen Alarm, da ja die Landesvorsitzende des RLV bereits in der Schlagzeile zitiert wird. Trotzdem ein sehr interessanter Artikel mit Stellungnahme des RLVs.)

Hier geht es zum Artikel in der Onlineausgabe der 'Welt' vom 12.02.2018

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Pressemitteilung vom 25. Januar 2018:

Der RLV beklagt in einem ausführlichen Schreiben an die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und die Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen die Einseitigkeit der bildungspolitischen Ausrichtung und die Verengung des wissenschaftlichen Diskurses an den Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs.

Hier die Pressemitteilung dazu:

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Landesvorstand zu Gesprächen im Kultusministerium

Andreas Kuhn, Dr. Karin Broszat, MDgt Vittorio Lazaridis (von links nach rechts)
Anton Blank, Yvonne Lenz, Dr. Karin Broszat, RSR'in Petra Conrad, Dr. Rüdiger Stein, Andreas Kuhn (von links nach rechts)

Am 18. Januar 2018 war der Landesvorstand des RLV zu Gesprächen im Kultusministerium in Stuttgart. 
Zuerst zu einem 'Kennenlerngespräch' mit Ministerialdirigent Vittorio Lazaridis, der (noch kommisarisch) als Nachfolger von Dr. Bergner die Abteilung 3 'Allgemeinbildende Schulen und Elementarbildung' im Kultusministerium leitet. Schnell und unkompliziert fanden wir zu den zentralenThemen, welche den Realschulverband und das Kultusministerium gleichermaßen beschäftigen. Wir freuen uns jetzt schon auf die noch folgende Zusammenarbeit!

Danach ein Gespräch im Realschulreferat mit RSR'in Petra Conrad, Yvonne Lenz und Dr. Rüdiger Stein in der gewohnt konstruktiven und vertrauensvollen Atmosphäre. Aktuelle Themen wie Novellierung der Abschlussprüfung, Beratungskonzept, Übergänge, Lehrerbildung und vieles mehr wurden diskutiert und die Standpunkte ausgetauscht. Vielen Dank für die wertvollen Gespräche!

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RLV zu Gast beim Neujahrsempfang der FDP Bodenseekreis in Tettnang - 18.01.2018

Dr. Hans-Ulrich Rülke (Fraktionsvorsitzender im Landtag), Dr. Hans-Peter Wetzel (Kreisvorsitzender FDP Bodenseekreis), Dr. Karin Broszat (Landesvorsitzende RLV),
im Hintergrund Klaus Hoher (MdL)

Am 18. Januar 2018 war der RLV beim Neujahrsempfang der FDP Bodenseekreis in Tettnang zu Gast:

Als Hauptredner war der Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag Dr. Hans-Ulrich Rülke mit dabei. Anhand der fünf "großen E" Education, Einwanderung, Entlastung, Energie und Europa erläuterte er eindrücklich das Scheitern der Jamaikaverhandlungen.

Ein schöner Abend mit der gerade in Bildungsfragen absolut zuverlässigen FDP! Danke für die Einladung!

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Staatsanzeiger vom 29. Dezember 2017 zitiert Dr. Karin Broszat

Im Staatsanzeiger vom 29. Dezember 2017 wurde die Landesvorsitzende des RLV Dr. Karin Broszat zitiert.

Link zum Bericht im Staatsanzeiger vom 29. Dezember 2017

 

Hier der Kommentar zum länderübergreifenden Aufgabenfundus für die Mittlere Reife in voller Länge:

Bildungspolitiker und Verbände beklagen schon seit Jahren ein Abweichen der Ergebnisse in der Abiturprüfung unterschiedlicher Bundesländer. So ist etwa ein Abitur in Bayern in seinem hohen Anspruch und seiner vortrefflichen Qualität nicht zu vergleichen mit einem in Berlin oder Bremen. Trotzdem werden die Noten beispielsweise im Berliner Abitur auf politwundersame Weise immer besser, so dass man hier schon von einer Noteninflation sprechen kann. Entsprechendes können wir bei der Mittleren Reife feststellen.

Der RLV in Baden-Württemberg steht für ein gegliedertes, leistungsorientiertes und leistungsfähiges Schulsystem. Wir lehnen die Aufweichung oder gar Abschaffung des Kooperationsverbots konsequent ab. Bildung muss Ländersache bleiben, denn Bildungsföderalismus ist unverzichtbar für einen gesunden Wettbewerb unter den Ländern! Und dieser Wettbewerb ist sehr erwünscht, lenkt er doch die Aufmerksamkeit auf Fehlentwicklungen in der Bildungspolitik einiger Bundesländer. 

Das spricht aber nicht grundsätzlich gegen einheitliche Bildungsstandards und einheitliche Bewertungen wie von der Kultusministerkonferenz vorgeschlagen. Diese müssen sich freilich an den leistungsstarken Bundesländern wie Bayern, Sachsen (und nach dem hiesigen bildungspolitisch fatal nachwirkenden Debakel durch ein Grün-Rot-Intermezzo gewiss bald auch wieder Baden-Württemberg) orientieren. Der RLV wendet sich gegen jegliche Absenkung des Niveaus durch Hintertüren und lehnt somit Nivellierungen nach unten ab. Wer politisch ernsthaft die beste Qualität in der Bildung für unsere Kinder will, der kann nicht quasi Wasser zu Wein mischen, um dann womöglich am Ende noch werbe- und wahlwirksam ein neugestaltetes Etikett ‚besseres Abitur‘ oder ‚ jetzt noch bessere Mittlere Reife‘ darauf anzubringen. Das wäre Etikettenschwindel. Nichts anderes.